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Aktuelles


Herzlich willkommen auf den Internetseiten unserer Stiftung.
Wir freuen uns, dass Sie sich für die Stiftung Lebenshilfe Weimar/Apolda und ihre Arbeit interessieren.

Das Motto unserer Stiftung lautet:
- Aus der Region für die Region! -

Behinderte Menschen brauchen Ihre Hilfe.  

Vorstellung Lebenshilfe-Elephanten

Im Hotel Elephant wurden die neuen Lebenshilfe-Elephanten vorgestellt. Diese werden im Kunstatelier des Lebenshilfe-Werk in Zusammenarbeit der Stiftung-Lebenshilfe hergestellt. Der Erlös kommt der Stiftung-Lebenshilfe zu Gute.

Salve-TV informiert in einem kurzen Beitrag ihrer Regio-News darüber. LINK

Führungswechsel im Lebenshilfe-Werk Weimar/ Apolda e. V.

Weimar 14/02/2014 
Nach 21 Jahren an der Spitze des Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e. V. ist Evemarie Schnepel heute in den Ruhestand verabschiedet worden. Rund 200 Gäste und Wegbegleiter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung nahmen an der Festveranstaltung im Marie-Seebach-Stift teil. Nachfolgerin im Amt der Geschäftsführerin und Vorstandsvorsitzenden wird Rola Zimmer. Neben vielen guten Wünschen wurde Evemarie Schnepel mit der Goldenen Ehrennadel der Bundesvereinigung Lebenshilfe ausgezeichnet.

Der Fernsehsender Salve.TV war beim Führungswechsel vor Ort und hat einen Beitrag erstellt. Unter folgendem Link können Sie ihn sich anschauen. LINK 

Insgesamt 23 Jahre war Evemarie Schnepel für das Lebenshilfe-Werk Weimar/ Apolda e. V. tätig und damit maßgeblich am Aufbau der Infrastruktur für Menschen mit Behinderung nach der Wiedervereinigung beteiligt. Der Aufsichtsratsvorsitzende, Justus Lencer, fasste das so zusammen: „Eine Menschengeneration hast Du unser Lebenshilfe-Werk geleitet. „Nur gemeinsam sind wir stark“ - das war und ist Dein Leitmotiv. Das Ergebnis sind Einrichtungen und Angebote in Weimar, im Weimarer Land und im Kreis Sömmerda. Wohnstätten, Betriebsstätten, Tagesstätten, Kindergärten und die integrative Ganztagsgrundschule in Weimar. Sie geben den Menschen und ihren Angehörigen Perspektiven. Diese Perspektiven hast Du auch den Mitarbeitenden im Haus gegeben. Du siehst nicht die Schwächen der Einzelnen, sondern hast immer darauf geachtet, wo Jede und Jeder am besten seine Stärken zur Geltung bringen kann.“

Zahlreiche Rednerinnen und Redner, wie Sozialministerin Heike Taubert, Oberbürgermeister Stefan Wolf, Landrat Hans-Helmut Münchberg, Vertreter der Elternvereine, Wohlfahrtsverbände, des Werkstatt- und Betriebsrates würdigten die Leistungen der gelernten Betriebswirtin und Krankenschwester Schnepel.

Evemarie Schnepel selbst erinnerte an die Unsicherheit nach der Wiedervereinigung, als Einrichtungen des staatlichen Gesundheitssystems in die Trägerschaft von gemeinnützigen Einrichtungen überführt werden mussten. Als wichtige Meilensteine ihrer mehr als zwei Jahrzehnte andauernden Tätigkeit nannte Evemarie Schnepel neben den Einrichtungen die Einbindung des LHW ins Gemeinwesen: „Unsere Straßenfeste, unser Laden, die Benefizkonzerte der Staatskapelle, das jährliche legendäre Eisbeinessen im Laden „LebensArt“ oder das Projekt „1000 Buchen“ in Erinnerung an den Todesmarsch der Buchenwaldhäftlinge. Ich wünsche mir eine Fortsetzung dieser wichtigen Begegnungen auf Augenhöhe.“

Der stellvertretende Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe, Rolf Flathmann, hob die besonderen Verdienste Evemarie Schnepels für die Belange von Menschen mit Behinderung hervor und verlieh ihr die Goldene Ehrennadel des Verbandes.

Nachfolgerin von Evemarie Schnepel wird Rola Zimmer. Sie hat 11 Jahre den Fachbereich Wohnen im Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e. V. geleitet. Als wichtigste Aufgabe bezeichnete Rola Zimmer den weiteren Abbau von Barrieren in den Köpfen. Ziel bleibe die Inklusion.

 Impressionen vom Straßenfest

"Jede Barriere ist eine zu viel!" unter diesem Motto stand unser diesjähriges Straßenfest. Jeder der wollte konnte basteln, malen, essen und trinken oder sich einfach nur umschauen.